Dressur-Olympiasiegerin Isabell Werth verzichtet im Doping-Fall um ihren zehnjährigen Wallach Whisper auf die Öffnung der B-Probe und bleibt weiterhin für alle Turniere suspendiert.

Das ist das Ergebnis der Telefonkonferenz mit dem Weltverband FEI, bei der Werth und ihr Anwalt Ulf Walz zu den Doping-Vorwürfen Stellung nahmen.

Werth räumte ein, dass es bei der Medikamentengabe an Whisper offensichtlich Fehler gegeben habe. Der behandelnde Tierarzt habe sich bei der Absetzung des Mittels "schlichtweg vertan", sagte Walz der "Rheinischen Post".

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