Generalsekretär Soenke Lauterbach von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung FN hat mit Unverständnis auf die Kritik der fünfmaligen Dressur-Olympiasiegerin Isabell Werth reagiert.

Werth hatte sich nach Bekanntwerden der positiven Doping-Probe bei ihrem Pferd Whisper mehr Rückendeckung durch den Verband gewünscht.

"Was erwartet Sie denn von uns? Wir müssen eine neutrale Position einhalten, sonst denkt doch jeder, wir wollen etwas vertuschen", sagte Lauterbach.

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