Haya Bint al Hussein hat den Glanz nach ihrer Wahl zur Präsidentin des Weltverbandes FEI 2006 verloren, die Freude über ihre Ankuft in Aachen hält sich in Grenzen.

"Die Kommunikation ist schwierig", sagt FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach: "Wenn sich FEI und FN nicht verstehen, ist das für den Sport nicht förderlich."

Vorgänger Hanfried Haring ist auf die Tochter von Hussein I. von Jordanien auch nicht gut zu sprechen. "In dieser schweren Zeit braucht man einen integrativen Präsidenten und nicht jemanden, der polarisiert", sagt Haring.

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