Wegen drohender Zahlungsunfähigkeit hat der Trabrennverein in Dinslaken beim Amtsgericht Duisburg einen Insolvenzantrag gestellt.

Grund ist ein Urteil des Bundesfinanzhofes, nach dem Steuerbescheide aus den Jahren 1995 bis 2003 rechtskräftig geworden sind. Demnach muss der Rennverein Körperschaftssteuer, Solidaritätszuschlag und Zinsen in Höhe von 2,05 Millionen Euro nachzahlen.

Obwohl der Verein einen Erlassantrag gestellt hat, lehnte das Finanzamt eine Aussetzung der Steuerbescheide ab.

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