Team-Weltmeister Albert Zoer bleibt beim Weltcup-Turnier in Leipzig der gefeierte Springreiter.

Einen Tag nach dem Erfolg in der Weltcup-Qualifikation gewann der Niederländer mit seinem Wallach Sam auch das Championat von Leipzig. In 34,51 Sekunden kam das Paar im Stechen auf die beste Zeit ohne Fehler.

Zoer erhielt wie am Vortag einen Geländewagen als Siegprämie. "Ich werde jetzt aber nicht in den Rallye-Sport wechseln, sondern bleibe meinen Pferden treu", sagte der Doppel-Triumphator mit einem Schmunzeln.

Vor 6000 Besuchern verpassten die deutschen Starter erneut die Top-Plätze. Zweite wurde die Irin Jessica Kürten mit Myrtille (0 Fehlerpunkte/35,35 Sekunden), auf Rang drei kam der Schwede Rolf-Göran Bengtsson mit Casall La Silla (0/35,70). Bester Deutscher war Max Kühner (München), der mit Acantus Platz vier belegte.

Hinter Marcus Ehning (Borken) und Carsten-Otto Nagel (Wedel) auf den Rängen fünf und sechs überraschte Florian Meyer zu Hartum mit der Stute Paola als Siebter.

"Mein Pferd ist seit Wochen gut in Schuss. Deshalb habe ich mir hier schon etwas ausgerechnet", sagte der Reiter aus Herford.

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