Dressurreiter Christoph Koschel aus Hagen am Teutoburger Wald hat beim Weltcup-Turnier in Leipzig seine Erfolgsserie fortgesetzt.

Einen Tag nach seinem Sieg im Grand Prix gewann Koschel auch den Grand Prix Special.

Mit seinem elf Jahre alten Wallach Donnperignon kam er auf 71,667 Prozentpunkte und verwies Carola Koppelmann (Warendorf/70,917) mit Rom und Christoph Niemann (Walldorf/67,792) mit Whizzkid auf die Plätze zwei und drei.

Bundestrainer Holger Schmezer (Verden) war von der Dressur in Leipzig nicht so angetan und kritisierte die geringe Beteiligung in den Prüfungen.

Angesichts der wenigen Starter seien die Prüfungen für die Besucher nicht mehr attraktiv genug, sagte Schmezer. In der Kür-Tour waren gerade mal fünf Reiter am Start, im Spezial waren es acht.

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