Springreiter Rodrigo Pessoa will Einspruch gegen die Wettkampf-Sperre von viereinhalb Monaten durch das Tribunal des Weltreiter-Verbandes FEI einlegen.

"Wir wehren uns gegen dieses Urteil. In früheren Fällen der Medikation A wurden deutlich kürzere Sperren ausgesprochen. Das ist eine ungleiche Behandlung", sagte Ulf Walz, Anwalt des Brasilianers.

Pessoas Pferd "Rufus" war bei Olympia in Hongkong positiv auf die verbotene Substanz Nonivamide getestet worden. Das Tribunal hatte den Fall als A-Medikation bewertet und seinen 5. Platz gestrichen.

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