Die fünfmalige Dressur-Olympiasiegerin Isabell Werth musste sich im Grand Prix Special beim Weltcup-Finale in 's-Hertogenbosch nur knapp ihrer niederländischen Dauerrivalin Anky van Grunsven geschlagen geben.

Während die Rheinbergerin für den Vortrag auf ihrem WM-Goldpferd Satchmo 74,042 Punkte sammelte, erhielt Olympiasiegerin van Grunsven auf Salinero 74,208 Zähler.

Rang drei ging an Matthias Alexander Rath auf Sternthaler, der am vergangenen Wochenende in Dortmund den Grand Prix Special noch vor Werth und van Grunsven gewonnen hatte.

Rath hatte in 's-Hertogenbosch zuvor den Grand Prix für sich entschieden.

Werth war trotz der knappen Niederlage mit ihrem Ritt und der Leistung ihres Pferdes sehr zufrieden.

"Satchmo war schon viel relaxter als in den Prüfungen zuvor", sagte sie: "Es gab zwar immer noch ein paar Kleinigkeiten, aber ich kam wieder zum Reiten. Er war nicht mehr so übermotiviert. Auf diesem Ritt heute können wir aufbauen."

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