Bernardo Alves aus Brasilien überlegt, nach seiner Sperre von dreieinhalb Monaten durch das Tribunal des Welt-Reiter-Verbandes FEI gegen das Urteil vor den Internationalen Sportgerichtshof CAS in Lausanne Protest einzulegen.

"Das ist ein sehr hohes Strafmaß, das in keinem Vergleich zu früheren Urteilen steht", bedauert Alves-Anwalt Ulf Walz die ausgesprochene Sperre.

Alves' Pferd "Thupa Thup" war bei den Olympischen Spielen positiv auf Capsaicin oder eine ähnliche für den Wettkampf verbotene Substanz getestet.

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