Die Aschewolke über Europa hat im Lager der Springreiter beim Weltcup-Finale in Genf ein Chaos ausgelöst.

Viele Reiter, Trainer, Funktionäre und Journalisten wollten am Sonntag nach dem Finalspringen per Flieger in ihre Heimat zurückkehren. Doch wegen des anhaltenden Flugverbots musste umgesattelt werden.

Glück hatte der, der noch ein Bahnticket ergatterte oder einen Platz in einem Pferdetransporter fand.

"Für die Rückreise sind Flexibilität und Kreativität gefragt", sagte Dennis Peiler von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN).

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