Nach dem Triumph beim Weltcup-Finale der Springreiter in Genf erlebte Marcus Ehning den Beginn seines 36. Geburtstages auf der Autobahn. Da in Genf durch die Aschewolke des isländischen Vulkans alle Flüge gestrichen worden waren, trat der neue Hallenchampion am Sonntagabend die Rückreise nach Borken im Auto an.

Angestoßen wurde dann am Montagabend auf der heimischen Anlage in Borken auf das neue Lebensjahr und den Sieg. Während Ehning immerhin noch vom Flieger aufs Auto umsatteln konnte, saßen andere Reiter aus Übersse in Genf fest.

So mussten die Springreiter aus den USA ihren Aufenthalt in der Schweizer Metropole unfreiwillig verlängern.

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