Der Generalsekretär der Deutschen Reiterlichen Vereinigung FN, Hanfried Haring, hat die Vorwürfe bestritten, die Repressalien gegen den Springreiter Christian Ahlmann seien erst auf massiven Druck ihrer TV-Partner ergriffen worden.

"Es hat keinen Brief von unseren TV-Partnern gegeben, in dem wir zu harten Maßnahmen gegen Christian Ahlmann aufgefordert wurden", so Haring.

Der Funktionär räumte aber ein, bei Entscheidungen im Verband würden auch immer die Position der Partner und somit auch der Fernsehsender berücksichtigt.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel