Die Deutsche Reiterliche Vereinigung FN hat im Fall des seit Olympia gesperrten Springreiters Christian Ahlmann erstmals Fehler eingeräumt.

Bei den schriftlichen Vereinbarungen, die der Verband im Vorfeld der Olympischen Spiele mit den Reitern getroffen hatte, seien keine Sanktionen für den Fall eines Verstoßes gegen die Doping-Regeln aufgeführt worden.

"Ich bin davon ausgegangen, dass sich die Reiter auch ohne Androhung von Sanktionen an die Abmachungen halten. Da war ich wohl zu gutgläubig", gab Geschäftsführer Reinhardt Wendt zu.

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