Die deutsche Dressur-Equipe muss nach einem durchwachsenen Auftakt um Silber bangen. Debütant Christoph Koschel zeigte als zweiter deutscher Starter im Teamwettbewerb um den Grand Prix auf "Donnperignon" mit 72,638 Prozentpunkten eine sehr solide Leistung.

Zuvor hatte allerdings Anabel Balkenhol auf dem Wallach "Dablino" (67,702) für Ernüchterung gesorgt. Die Niederlande wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und liegen klar in Führung. Zweiter ist Schweden.

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