Die deutschen Dressurreiter haben bei der WM in Lexington im Grand Prix Special einen Absturz erlebt und die erhoffte Medaille verfehlt.

Bester Deutscher war Christoph Koschel (Hagen/73,292) mit Donnperignon auf Rang sechs. Isabell Werth (Rheinberg/72,000) erreichte mit "Warum nicht" nur den zehnten Rang. Weltmeister wurde Edward Gal (Niederlande/85,667) mit Totilas vor Laura Bechtolsheimer (Großbritannien/81,708) mit Mistral Hojris und Steffen Peters (USA/78,542) mit Ravel.

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