Die deutschen Reiter mit Behinderungen erweisen sich bei den Weltreiterspielen in Lexington als erfolgreiche Medaillensammler.

Nach Gold für Hannelore Brenner holte Britta Näpel im Grade zwei der Para-Dressur Silber. Die 44-Jährige aus Wonsheim kam mit dem Pferd Aquilina auf 67,905 Prozentpunkte. Gold gewann die Niederländerin Petra van de Sande (69,238) mit Toscane, Bronze ging an Caroline Cecilie Nielsen (Dänemark/67,238) mit Hatim-Tinn.

"Das war nicht mein bester Ritt. Wir können das noch ganz anders", sagte Näpel nach ihrer Vorstellung. Die Bedingungen waren nicht optimal. "Es ist eine besondere Atmosphäre in der Halle. Da sind die Pferde alle etwas elektrisch", sagte Näpel.

Zweitbeste Deutsche war Angelika Trabert (Dreieich/67,143) mit Ariva-Avanti auf Rang vier.

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