Die deutschen Reiter mit Behinderungen haben bei der Reit-WM in Lexington der deutschen Mannschaft das fünfte Gold beschert.

Angelika Trabert gewann mit ihrem Pferd Ariva Avanti im Grade zwei die Kür und holte bei den Weltreiterspielen bereits Gold Nummer drei für die Para-Reiter. Trabert kam auf 75,900 Punkte und siegte knapp vor Gert Bolmer (Niederlande/75,850) mit Triumph und Jo Pitt (Großbritannien/74,959) mit Estralita.

"Das war mein bisher bestes Ergebnis. Am Wichtigsten war mir, dass ich mit meinem Pferd zeigen konnte, was wir einstudiert haben", sagte die 43-Jährige. Die Hessin aus Dreiech startet im Grade zwei. Die unterschiedlichen Behinderungen werden im Para-Equestrian mit der Einteilung in Grades von eins (s

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