Dressurreiter Matthias Alexander Rath könnte sich trotz der Anfeindungen im Internet gegen seine Person vorstellen, das Wunderpferd Totilas zu reiten.

"Ich habe ihn bisher nicht angeboten bekommen. Aber ich würde Totilas auf jeden Fall ausprobieren", sagte der 26-Jährige in Frankfurt.

"Ich wäre stolz darauf, wenn wir einen Anruf von Paul Schockemöhle erhielten", sagte Vater Klaus Maria Rath.

Der Landesvorsitzende des hessischen Verbandes stellte klar, dass weder er noch seine Ehefrau Ann Kathrin Linsenhoff die Sportrechte für Totilas bislang erworben hätten.

Damit blieb weiter unklar, welcher Reiter in Zukunft im Sattel des Wunderpferdes sitzt.

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