Eine spektakuläre Premiere soll das Derby-Meeting der Spring- und Dressurreiter vom 2. bis 5. Juni in Hamburg-Klein Flottbek weiter aufwerten.

Erstmals ist das beim Publikum besonders beliebte Speed-Derby am Samstag, bei dem Springfehler in Strafsekunden umgerechnet werden, auch für Vielseitigkeitsreiter geöffnet. Mannschafts-Olympiasieger Andreas Dibowski aus Egestorf hat bereits seine Teilnahme in Aussicht gestellt.

Neu bei der mit insgesamt 750.000 Euro dotierten Traditionsveranstaltung ist auch, dass das deutsche Dressur-Derby international ausgeschrieben wird. Der Reiter-Weltverband FEI hatte diese Prüfungen in den Vorjahren noch nicht als offiziellen Wettbewerb sanktioniert. Die Besonderheit des Wettstreits um das "Blaue Band" ist der Pferdewechsel im Finale der besten drei Reiter.

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