Wegen Tierquälerei wurde Dressurreiterin Christine W. zu einem Jahr und neun Monaten auf Bewährung, einem dreijährigen Pferdehaltungsverbot sowie 150 Stunden gemeinnützige Arbeit verurteilt. Weiter wurde der 60-Jährigen für 3 Jahre der berufsmäßige Umgang mit Pferden verboten.

Das Urteil wurde von der Angeklagten akzeptiert und ist somit rechtskräftig.

"Hier wurde in aller Deutlichkeit gesagt, dass man ins Gefängnis kommen kann, wenn man ein Pferd derart behandelt", so der Generalsekretär der Reiterlichen Vereinigung, Hanfried Haring.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel