Nach der dreifachen EM-Pleite von Rotterdam mit seinem Zehn-Millionen-Pferd Totilas hat Reiter Matthias Rath Fehler eingeräumt.

"Vielleicht hat die Vorbereitung in Rotterdam nicht gestimmt. Er ist viel mehr bei Kraft als zu Beginn der Saison. Vielleicht hätte ich mehr arbeiten müssen bei der EM", sagte der 27-Jährige aus Kronberg in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

Rath betonte, seinen Weg unbeirrt weitergehen zu wollen - und zu dürfen. Das Ende der Zusammenarbeit mit dem einstigen Wunderpferd "stand und steht aber nicht zur Debatte".

Dies hatten auch die beiden Totilas-Besitzer Paul Schockemöhle und Ann-Kathrin Linsenhoff bereits unmittelbar nach der EM betont.

Bereut habe er die Zusammenarbeit mit Totilas nicht. Vielleicht wäre ihm aber direkt nach dem Special bei der EM "das eine oder andere rausgerutscht.

Aber ich genieße es jeden Tag, mit Totilas zu arbeiten", erklärte Matthias Rath.

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