Paul Schockemöhle hat als Geschäftsführer der Riders Tour alle Spekulationen über ein mögliches Ende der Springreitserie zurückgewiesen. "Nein, das ist ganz falsch", sagte Schockemöhle: "Ich weiß nicht, woher das kommt. Uns hat niemand danach gefragt, das hätte man ganz leicht richtig stellen können."

Sportlich wird die Serie beim internationalen Hallenreitturnier am Sonntag in München entschieden. Führend im Ranking ist nach sechs Etappen der viermalige Olympiasieger Ludger Beerbaum mit 14 Punkten Vorsprung vor Katrin Eckermann.

Dritter ist derzeit der Brite Robert Whitaker. Insgesamt geht es für die Reiter um 80.000 Euro Preisgeld und um drei Autos für die ersten drei der Gesamtwertung.

Das Reitturnier in der Olympiahalle ist mit einem Gesamtpreisgeld von 400.000 Euro dotiert, es werden Teilnehmer aus 22 Nationen erwartet.

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