Das Weltklassepferd Hickstead ist an Herzversagen als Folge eines Aorta-Risses gestorben. Das ist laut Reit-Weltverband FEI das vorläufige Ergebnis einer Obduktion.

Bei weiteren Untersuchungen soll geklärt werden, was die Ursache für den Riss der Hauptschlagader ist. Mit Ergebnissen sei aber erst in einigen Wochen zu rechnen, hieß es in der FEI-Stellungnahme.

Hickstead war am Sonntag beim Springreit-Weltcup in Verona nach Beendigung des Parcours tot unter dem kanadischen Olympiasieger Eric Lamaze zusammengebrochen.

Tausende Zuschauer und die versammelte Weltelite der Springreiter erlebten das Drama in der Halle. Das Springen wurde daraufhin abgebrochen, dem toten Vierbeiner mit einer Schweigeminute gedacht.

Lamaze hatte auf Hickstead neben Olympia-Gold 2008 in Peking 2010 auch die Bronzemedaille bei den Weltreiterspielen in Kentucky gewonnen und beim CHIO in Aachen triumphiert.

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