Dem deutschen Galopp-Rennsport gerät immer mehr in eine Finanz-Misere.

Da immer mehr Zocker nicht mehr am Einzahlschalter, sondern im Internet auf die Pferde setzen, kommt das Geld nicht mehr beim Veranstalter, sondern bei den Buchmachern an. Der Pferde-Rennsport hatte es versäumt, sein Produkt im Netz entsprechend zu schützen.

In der abgelaufenen Saison wurde für 39,1 Mio. Euro gewettet, das sind 18,7 Prozent weniger als 2007. Damit setzt sich der Negativ-Trend der letzten Jahre fort: 2002 waren es noch über 100 Mio. Euro gewesen.

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