Wie Dressurreiter Matthias Rath am Dienstag bestätigt, ist die Anklage wegen Tierquälerei gegen die Halter und Besitzer des Dressurpferdes Totilas fallengelassen worden.

Anfang Dezember 2012 wurde gegen Matthias Rath, dessen Vater Klaus-Martin Raht sowie die Totialas-Eigner Paul Schockenmöhle und Ann Kathrin Linsenhoff ein Untersuchungsverfahren wegen des Verdachts der Tierquälerei eingeleitet.

Zugrunde lag dem Verfahren eine Strafranzeige der Tierschutzorganisation Peta, die im Oktober 2012 einbracht wurde.

Die Tierschutzorganisation warf den Verwantwortlichen im Umfeld von Totilas vor, den Hengst mit der umstrittenen Rollkur zu trainieren, sowie das Pferd nicht artgerecht zu halten.

Um den Vorwürfen nachzugehen, wurde eine sechsköpfige Gutachterkommission auf dem Schafhof in Kronberg, wo Totilas über den Großteil des Jahres untergebracht ist.

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