Die deutschen Springreiter hatten beim Großen Preis von Donaueschingen nichts mit dem Sieg zu tun. Keiner der einheimischen Starter erreichte am Sonntag beim Höhepunkt des Turniers das Stechen.

Armin Schäfer aus Mannheim verpasste die entscheidenden Runde am knappsten, weil er mit "Casmir's Son" einen Zeitfehler hatte, und kam auf Rang sieben.

Der Sieg ging an den Niederländer Gert-Jan Bruggink mit "Ulke" (0/37,98). Mit dem Pferd seiner Frau gewann der 32-Jährige im Stechen deutlich vor dem Belgier Nicola Philippaerts mit "Quenzo" (0/39,45).

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