Frankreichs Springreiter haben das Nationenpreis-Finale gewonnen.

Mit acht Strafpunkten setzte sich das französische Quartett am Sonntag im Real Club de Polo von Barcelona knapp vor Brasilien (9) und Irland (12) durch.

Die Siegerequipe erhielt bei dem in einem neuen Format ausgetragenen Wettbewerb ein Rekord-Preisgeld von einer halben Million Euro.

Die deutsche Mannschaft hatte die Qualifikation verpasst.

Sie hatte nach heftigen Regenfällen beim Turnier in St. Gallen aus Rücksicht auf die Gesundheit der Pferde auf einen Start verzichtet und keine Punkte erhalten.

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