Die Deutsche Reiterliche Vereinigung FN hat die Präsidentin des Welt-Verbandes FEI, Haya Bint Al Hussein, in der Doping-Affäre um die positiv getesteten Pferde ihres Mannes Scheich Mohammed Bin Rashid Al Maktoum freigesprochen.

"Es gibt keine Sippenhaft, Haya Bint Al Hussein ist nicht für die Pferde ihres Mannes verantwortlich", sagte FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach der "Welt".

Der 35-Jährige begrüßt die die Ankündigung der FEI-Präsidentin, mit der Aufarbeitung des Falles ihren Stellvertreter Chris Hodson aus Neuseeland zu betrauen.

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