Die deutsche Mannschaft ist beim Weltcup-Finale der Springreiter in Las Vegas nur noch mit fünf Reitern vertreten.

Am Morgen der ersten Qualifikation verzichtete Max Kühner auf seine Teilnahme. Der 35-Jährige zog sein Pferd Acantus zurück. Der elf Jahre alte Wallach hatte sich beim Transport verletzt.

"Nach Absprache mit den Bundestrainern und dem Mannschafts-Tierarzt habe ich beschlossen, kein Risiko einzugehen und auf den Start zu verzichten", sagte Kühner.

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