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Steuermann Martin Sauer feiert auf dr Wedau einen Sieg © getty

Der Wettstreit um die Plätze im Deutschland-Achter ist in vollem Gang. Marcel Hacker feiert Siege über die 2000-m-Strecke.

Köln - Der Kampf um die Plätze im Deutschland-Achter spitzt sich zu.

Um die beste Besetzung für sein Flagschiff zu finden, hatte der Deutsche Ruderverband (DRV) bei der internationalen Regatta in Duisburg-Wedau in einem weiteren Ausscheidungsrennen drei Boote an den Start geschickt.

Durchsetzen konnte sich das Team mit Steuermann Martin Sauer und Sebastian Schmidt am Schlag. Die Renngemeinschaft mit vier Weltmeistern siegte über die olympische 2000-m-Distanz in 5:47:84 Minuten.

Hauffe knapp geschlagen

Nur eine dreiviertel Länge dahinter kam das zweite Boot mit Gregor Hauffe als Schlagmann ins Ziel (5:50:11 Minuten). Platz drei belegte das Team mit Weltmeister Filip Adamski (5:58:31).

DRV-Cheftrainer Hartmut Buschbacher hatte diesen Einlauf erwartet, lobte aber die Leistungsdichte: `Wir haben ein besseres Angebot als im vergangenen Jahr. Es wird einen harten Kampf um die Plätze im Deutschland-Achter geben."

Hacker siegt

Einen Zweifach-Erfolg feierten auch die Doppelvierer über die 2000-m-Strecke. Nach seinem Sieg im Einer konnte Ex-Weltmeister Marcel Hacker (Frankfurt/Main) auch im Team die Konkurrenz auf Distanz halten.

In einem Boot mit Stephan Krüger, Eric Knittel und Philipp Mende überquerte er nach 6:02:94 Minuten mit deutlichem Abstand vor dem zweiten deutschen Boot die Zielline. Auf Rang drei kam der slowenische Vierer.

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