Die Besatzung des Deutschland-Achters hat sich beim Weltcup in München auch im Vierer ohne Steuermann stark präsentiert. Das Boot um Schlagmann Filip Adamski gewann im Finale gegen die Crew um Schlagmann Sebastian Schmidt.

Beim Weltcup-Finale in Luzern (10. bis 12. Juli) wollen die Athleten dann gemeinsam den neuformierten Deutschland-Achter wieder auf Kurs bringen.

Das Flaggschiff des Deutschen Ruderverbandes hatte bei den Olympischen Spielen in Peking 2008 den letzten Platz belegt. Danach gab es fünf Veränderungen auf den Rollsitzen.

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