Die deutsche Flotte hat bei den Ruder-Weltmeisterschaften die ersten Verluste erlitten.

Vier von sieben Booten des Deutschen Ruderverbandes (DRV) verpassten am ersten Halbfinaltag auf dem Malta-See den Einzug in den Endlauf. Dafür erreichte der erst 19-jährige Mathias Rocher durch Platz drei im Halbfinale überraschend das Einer-Finale.

Auch der Doppelzweier mit Stephan Krüger/Eric Knittel und der Zweier ohne Steuerfrau mit Kerstin Hartmann/Marlene Sinnig lösten das Finalticket.

"Wir hoffen nun, eine Medaille zu ergattern", meinte Krüger.

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