Das staatlich anerkannte DDR-Sport-Dopingopfer Cornelia Jeske hat vor dem Sozialgericht Klage eingereicht.

Laut "Deutschlandfunk" will die 46-Jährige, die unter ihrem Mädchennamen Reichhelm Hochleistungsrudern beim SC Dynamo Berlin betrieben hat, eine monatliche Rente erzwingen.

Der Doping-Opfer-Hilfe-Verein unterstützt die frühere Ruderin, die 1984 im Olympiakader gestanden hatte. "Wir Befürworten das Vorgehen, weil viele Doping-Opfer keinen Beruf mehr ausüben können", sagte Klaus Zöllig, Vorsitzender der Doping-Opfer-Hilfe.

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