Der Kampf um die Plätze im Deutschland-Achter spitzt sich zu.

Um die beste Besetzung für sein Flagschiff zu finden, hatte der Deutsche Ruderverband bei der internationalen Regatta in Duisburg-Wedau in einem weiteren Ausscheidungsrennen drei Boote an den Start geschickt.

Durchsetzen konnte sich das Team mit Steuermann Martin Sauer und Sebastian Schmidt am Schlag. Die Renngemeinschaft mit vier Weltmeistern siegte über die olympische 2000-Meter-Distanz in 5:47:84 Minuten.

Nur eine dreiviertel Länge dahinter kam das zweite Boot mit Gregor Hauffe als Schlagmann ins Ziel (5:50:11 Minuten).

Platz drei belegte das Team mit Weltmeister Filip Adamski (5:58:31). DRV-Cheftrainer Hartmut Buschbacher hatte diesen Einlauf erwartet, lobte aber die Leistungsdichte: "Wir haben ein besseres Angebot als im vergangenen Jahr. Es wird einen harten Kampf um die Plätze im Deutschland-Achter geben."

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