Der Deutschland-Achter hat erstmals seit den Olympischen Spielen 2008 wieder ein Rennen verloren. Das Flaggschiff des Deutschen Ruderverbandes (DRV) musste sich am Sonntag beim 10. Kanal-Cup in Rendsburg dem neu zusammengestellten Boot Großbritannien II deutlich geschlagen geben.

In dem ungewöhnlich langen Rennen über 12,7 Kilometer auf dem Nordostseekanal hatte das Weltmeisterboot im Ziel 18 Sekunden Rückstand auf den Sieger. Auf dem dritten Platz landete Großbritannien vor dem deutschen U23-Achter und den USA.

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