Die Nationale Anti Doping Agentur (NADA) hat das Verfahren gegen den Ruderer Felix Drahotta wegen Verstößen gegen die Anti-Doping-Richtlinien eingestellt. Demnach sei das Verfahren aus "formalen Gründen" eingestellt worden.

Dem Olympiavierten war vorgeworfen worden, innerhalb von 18 Monaten dreimal gegen Meldeauflagen verstoßen zu haben. Drahotta hatte nach Angaben des Deutschen Ruderverbandes (DRV) in drei Fällen nicht angegeben, wo er für Dopingkontrollen zu erreichen ist. Daher hatte Drahotta eine einjährige Sperre gedroht.

"Unser Mandant kann sich nun wieder auf die anstehenden sportlichen Herausforderungen konzentrieren", teilte Drahottas Anwalt Rainer Cherkeh mit.

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