Der nächtliche Ausflug von Cheftrainer Hartmut Buschbacher während der Ruder-WM in Neuseeland wird ohne weitere Folgen bleiben.

"Es wird noch einmal ein abschließendes Gespräch mit ihm geben. Damit ist die Sache beendet", sagte Siegfried Kaidel, Präsident des DRV, nach einer Präsidiumssitzung in Kassel. Man halte uneingeschränkt an Buschbacher fest, teilte Kaidel weiter mit.

Buschbacher hatte während der WM Anfang November bei einer Polizeikontrolle nach auffälliger Fahrweise eine Blutprobe verweigert. Dafür wurde der 52-Jährige von einem Gericht in Wellington zu einer Geldstrafe von umgerechnet 226 Euro verurteilt.

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