Die erste Sprint-Staffel in der Geschichte des Rudersports wurde zu einer Erfolgsstory.

Rund 20.000 begeisterte Zuschauer erlebten am Donnerstag in der Frankfurter MainArena, wie der "Great Eight"-Achter am Donnerstag bei der ersten Veranstaltung unter dem Namen Red Bull Ready to Row seiner Favoritenrolle gerecht wurde.

Den Sieg erkämpfte sich das Boot um Kapitän Marcel Hacker (Frankfurt) in einem Sprint-Wettbewerb im Achter über 800 m mit über einer Länge Vorsprung vor dem Seeclub Zürich durch. Rang drei belegte der Sporthilfe-Achter, der sich in einem packenden Finish den Schweizern nur um Haaresbreite geschlagen geben musste.

"Das war das härteste Rennen, dass ich jemals in meiner Karriere gemacht habe", sagte Ex-Weltmeister Hacker. "Aber auch das Geilste." Begeistert zeigte sich der 34 Jahre alte Hacker über die Zuschauermassen: "Das war der absolute Hammer."

Bei der Red-Bull-Ready-to-Row-Premiere bildeten jeweils acht Sportler ein Team und fuhren im Wechsel alle im Rudersport verfügbaren Boote (Einer, Zweier, Vierer mit Steuermann, Achter mit Steuermann) über 4x800 m.

Die Wechsel wurden auf einem 8x2 Meter langen, wackeligen Schwimmpontons durchgeführt. Während der zweistündigen Veranstaltung wurde der Schiffsverkehr auf dem Main gesperrt.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel