Der Deutschland-Achter fährt weiter auf der Erfolgswelle.

Das Flaggschiff des Deutschen Ruderverbandes (DRV) feierte beim Heim-Weltcup in Hamburg seinen 23. Sieg in Serie und ist damit seit dem letzten Platz bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking ungeschlagen.

Das Team um Schlagmann Sebastian Schmidt verwies im Finale auf der Dove Elbe Polen auf Platz zwei. Dritter wurde das tschechische Großboot.

Neben dem Deutschland-Achter kamen auch der Vierer ohne Steuermann, der Frauen-Doppelvierer und der Frauen-Achter in Abwesenheit einiger Top-Nationen zu Weltcupsiegen.

Zudem verbuchte der DRV vier zweite und drei dritte Plätze.

Erfolgreichste Nation in Hamburg war aber Neuseeland mit fünf Siegen.

Nach dem Weltcup-Finale in Luzern (8. bis 10. Juli) stehen die Weltmeisterschaften im slowenischen Bled (28. August bis 4. September) als Saisonhöhepunkt an.

Da will der Achter neben dem Titel-Hattrick auch die Qualifikation für die Sommerspiele 2012 in London einfahren.

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