Der Deutsche Ruderverband DRV und sein Sportdirektor Michael Müller gehen nach der Olympiapleite von Peking getrennte Wege. Laut DRV sind beide Parteien "übereingekommen, die langjährige Zusammenarbeit zu beenden."

"Ich bedauere diesen Schritt. Auch wenn diese Entwicklung für uns eine große Lücke reißt, werden wir den neu eingeschlagenen Weg weiter entschieden verfolgen", so DRV-Präsident Siegfried Kaidel.

Müller hatte das Amt seit 1997 inne. Unter seiner Leitung hatte das deutsche Team in Peking erstmals seit 52 Jahren kein Gold gewonnen.

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