Die Titelserie des Deutschland-Achters ist bei den Weltmeisterschaften im südkoreanischen Chungju gerissen.

Zum ersten Mal seit Olympia 2008 in Peking unterlag das Flaggschiff des Deutschen Ruderverbandes (DRV) wieder bei einem internationalen Großereignis.

Im Finallauf auf dem Tangeum-See musste die Crew von Trainer Ralf Holtmeyer in 5:30,89 Minuten dem Achter aus Großbritannien (5:30,35) knapp den Vortritt lassen und holte Silber.

Es war die insgesamt fünfte Medaille für den DRV bei den Titelkämpfen und die zweite am Schlusstag.

Zuletzt war das deutsche Paradeboot 2007 in München bei einer Weltmeisterschaft geschlagen worden, damals von Kanada.