Mit größerem Konkurrenzdruck und neuen Trainingsmethoden will der Deutsche Ruderverband das Achter-Flaggschiff nach dem Schiffbruch von Peking wieder auf Kurs bringen.

"Wir konnten keine Goldmedaille seit 1988 gewinnen, darüber hinaus überhaupt keine Medaille seit 2000. Für mich sind die seit Jahren international ungenügende Leistungen im individuellen Bereich und im Kleinboot dafür verantwortlich", sagte der neue Cheftrainer Hartmut Buschbacher.

Man müsse Konkurrenzdruck nicht nur zulassen, sondern speziell fördern, so Buschbacher weiter.

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