Die "All Blacks", das gefürchtete neuseeländische Rugby-Team, gehen wie gewohnt als einer der Favoriten in die am 9. September beginnende Weltmeisterschaft vor heimischem Publikum (Das Eröffnungsspiel gegen Tonga ab 11.35 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im Livestream).

Doch in den zurückliegenden Testspielen setze es zuletzt bittere Niederlagen gegen Südafrika beziehungsweise Australien, sodass sich mittlerweile im Lager des Gastgebers eine merkliche Nervosität breit macht.

Nichtsdestotrotz ist Dan Carter, Verbindungshalber der "All Blacks", zuversichtlich, dass sein Team den mentalen Anforderungen des bevorstehenden Turniers und der enormen Erwartungshaltung im eigenen Land gewachsen ist.

"Es wird wichtig sein, wie wir damit umgehen werden", sagte Carter auf die Frage, wie seine Mannschaft mit dem Druck zurechtkommt.

"Es wird nicht immer alles so laufen, wie wir uns das vorgestellt haben, und wenn ein solcher Fall eintritt, ist es wichtig, dass wir uns auf die nächste Aufgabe konzentrieren. Wir trainieren hart, mental noch stärker zu werden und das wird für dieses Turnier auch sehr wichtig sein."

Außerdem beharrt Carter darauf, dass die 20:25-Niederlage gegen Australien am Samstag durchaus ihre postiven Seiten gehabt hat:

"Es tat weh, aber es war auch eine gute Lehre für uns. Jetzt wissen wir, dass wir vom Anpfiff an konzentriert zur Sache gehen müssen, was gegen Australien nicht der Fall war. Außerdem haben wir gelernt, dass wir als Team noch enger zusammenarbeiten müssen. Die Konkurrenz schläft nicht, wie wir gesehen haben."

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