Die russische Schachlegende Anatoli Karpow hat am Rande der WM in Bonn die Führung des Weltverbandes FIDE, das bestehende Reglement und die erstmals durchgeführten Dopingkontrollen kritisiert.

"Ich bin für die klassische Linie und will keine Experimente mehr: Kandidatenturniere - WM-Match - Punkt", sagte der Ex-Weltmeister der Zeitung "Neues Deutschland".

Karpow nahm auch FIDE-Chef Kirsan Iljumschinow unter Beschuss. Dieser habe "keine guten Berater" und brauche vielmehr "echte Schachprofis als Ratgeber".

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