Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) und der Schwimm-Weltverband FINA gehen nach der ihrer Auffassung nach zu kurzen Dopingsperre für Jessica Hardy vor den Internationalen Sportgerichtshof CAS.

Die Kurzbahn-Weltmeisterin war Anfang Mai von der US-Anti-Doping-Agentur Usada für ein Jahr gesperrt worden. FINA und WADA wollen mit ihrer Klage ein Strafmaß von zwei Jahren erreichen.

Hardy war am 4. Juli 2008 bei den Olympia-Ausscheidungen positiv auf die verbotene Substanz Clenbuterol getestet worden.

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