Dirk Lange hat die harten Nominierungs-Kriterien für die WM verteidigt.

"Was soll das, wenn wir Normen ansetzen, mit denen die Leute nicht unter die ersten Zwanzig kommen. Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Wir können uns solche Platzierungen nicht erlauben. Der Steuerzahler und andere Geldgeber erwarten Leistungen", sagte der Bundestrainer der "Frankfurter Rundschau".

Bei den am Mittwoch beginnenden Deutschen Meisterschaften in Berlin müssen die Athleten auf vielen Strecken nationale Rekorde schwimmen, um sich WM-Tickets zu sichern.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel