Knapp zwei Wochen vor Beginn der WM in Rom hat der DSV den Athleten die freie Wahl bei den Schwimmanzügen überlassen. Zudem gab der DSV bekannt, dass es in diesem Jahr nach der Kündigung von Adidas im Dezember 2008 zu keinem Vertragsabschluss mit einem neuen Ausrüster kommen wird.

"Für die WM in Rom wird es keine Vorgabe des Verbandes hinsichtlich des Wettkampfanzuges geben. Die Athleten und Athletinnen können frei wählen", sagte DSV-Präsidentin Christa Thiel. Finanzielle Einbußen seien allerdings so nicht zu vermeiden.

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