Norbert Warnatzsch, Coach von Britta Steffen, sieht die zunehmende Bedeutung der High-Tech-Anzüge kritisch.

"Ich würde lieber zurück zu den Wurzeln gehen: Badehose für Männer, normaler Schwimmanzug für die Frau", sagte er in einem Interview mit den "Nürnberger Nachrichten" und ergänzte: "Man will Märkte erschließen, es ist auch eine Frage des Profits. Es geht aber immer noch um die Fähigkeiten eines Athleten, um Können, Taktik, Motivation."

Vor allem der Trend, die "Wunderanzüge" auch im Nachwuchsbereich anzubieten, missfällt dem 62-Jährigen.

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