Der amerikanische Ausrüster Tyr hat angekündigt, gegen die vom Schwimm-Weltverband FINA beschlossene Liste der erlaubten Schwimmanzüge juristisch vorzugehen.

Wie der Hersteller mitteilte, hat die Firma ihre juristischen Experten aufgefordert, eine Klage beim Landgericht Straßburg einzureichen.

"Tyr wird vor Gericht fordern, dass ein unabhängiger Experte ermittelt, warum manche Anzüge von der FINA anerkannt wurden und quasi identische Modelle nicht", heißt es in einer Mitteilung des kalifornischen Unternehmens.

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