Franziska van Almsick hat sich in den Streit um die "Wunderanzüge" eingeschaltet und plädiert wenige Tage vor Beginn der WM in Rom für mehr Chancengleichheit.

"Wichtig ist, dass die Verhältnisse fair bleiben. Die Regeln muss man jetzt bestimmen. Das Ganzkörperkondom, bei dem man nur noch das Gesicht sieht, darf es nie geben."

"Jeder muss auch in der Lage sein, den Anzug seiner Wahl zu haben. Der darf also nicht 1500 Dollar kosten", sagte die stellvertretende Vorsitzende der Stiftung Deutsche Sporthilfe dem Tagesspiegel.

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